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Dem Artikel des wahrhaften Experten RNDr. Salava „Müssen wir uns vor der Verstrahlung fürchten?“ ist wohl nichts hinzuzufügen. Die Strahlung, die sich nach dem Unfall im AKW in Japan in der Atmosphäre verteilt, stellt keine reale Gefahr für unsere Gesundheit dar und es ist daher nicht notwendig zu spekulieren, wie wir hier damit zurechtkommen sollen.

Problematischer ist jedoch die Frage der Energien im Jahr des Eisernen Hasen. Der Hase gehört zum Holz und der Hauptakteur der Tätigkeit des Holzes ist in unserem Körper die Leber. Eisen beherrscht das Element Holz und das doppelte Eisen beschäftigt in diesem Jahr den Hasen tatsächlich gewaltig; u.a. gehört die Strahlung ebenfalls zum Element Eisen. Daher kann erwartet werden, dass es der Leber in diesem Jahr nicht allzu gut gehen wird. Wir sollten ganz besonders vorsichtig mit Erkrankungen an Gelbsucht und Mononukleose sein, ohne Warnung können sich die Lebertests verschlechtern oder Schmerzen im rechten Rippenbereich auftreten, bei Frauen kann es zu unregelmäßigen Schmutzungen bis Blutungen kommen. Die Leber lagert die aktive Energie, wir können daher in diesem Jahr häufiger ein Müdigkeitsgefühl erfahren. Auch die Entgiftung liegt bei der Leber; die ohnehin allgemein hochbelastete Leber muss damit mitunter nicht allzu sehr erfolgreich zurechtkommen. Ganz sicherlich ist es notwendig, sich nach einer durchzechten Nacht noch vorsichtiger ans Lenkrad zu setzen, denn auch der Alkohol wird von der Leber langsamer abgebaut, als wir es gewohnt sind.

Wir sollten also nicht darüber, wie wir die Folgen der Havarie in Fukuschima bewältigen, sondern eher darüber nachdenken, wie wir hier und jetzt unserer Leber helfen können (und auch den Augen, die ebenfalls keine allzu große Freude haben werden). In diesem Jahr sollte Regalen unser ständiger und treuer Begleiter sein. Erhöhte Müdigkeit, Augenschmerzen und ungewöhnliche Unentschiedenheit könnten zu einem eindeutigen Grund für eine präventive dreiwöchige Regalen-Kur werden. Falls sich diese Anzeichen jedoch verschlechtern, dann wäre es nicht unangemessen, auch eine gesamte Entschlackung in Erwägung zu ziehen, die uns Cytosan bietet. Dessen Wirkung wird außerdem hervorragend von einem Bad in Balneol ergänzt.

Verschwenden wir nicht Energie und Geld, indem wir Rettungsboote suchen, wenn uns das Wasser bis zu den Knöcheln reicht - nehmen wir lieber unsere alltägliche Situation wahr und helfen wir unserem Organismus in dem Augenblick, wenn ihm die Kräfte auszugehen drohen. Dies ist möglicherweise nicht so effektvoll, wie der Schutz gegen den medial verteufelten Feind, stellt aber nicht nur eine bessere Tätigkeit unserer Leber und des ganzen Körpers, sondern auch die Stärkung des Hasen und damit auch die Verbesserung seines Einflusses auf unser Glück, unsere Familie und Langlebigkeit sicher.

Eva Joachimová